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Christine Tappeiner

Portrait Christine Tappeiner

Alter: 62
Familie: verheiratet seit 1990 mit Robert
Beruf:  erlernter Beruf ist Floristin, später tätig in der Buchhaltung verschiedener Firmen und Teamassistentin in 3 Ingenieurbüros. Seit 2 Jahren nicht mehr im Berufsleben.
Parteizugehörigkeit? Parteifrei

Seit wann lebst Du in Forstern?
Seit 1982, zuerst in Miete, ab 1989 in Wohneigentum.

Was verbindet Dich mit Forstern?
Forstern ist unsere Heimat geworden. Wir sind sozial eingebunden und haben hier Freunde und Bekannte gefunden. Forstern ist ein sehr guter Standort in alle Richtungen.

Warum Gemeinderat?
Ich möchte aktiv bei der weiteren Planung und Entwicklung des Dorfes mitwirken und meine Ideen einbringen dürfen.

Dein Herzensthema?
Neben den schon von den anderen Kandidaten/innen angerissenen Themen ist es für mich sehr wichtig, die geplante Einrichtung für das Wohnen im Alter / Pflegezentrum bestmöglich für unser Dorf durch zu denken. Dabei sollten unterschiedliche Lebensformen (z.B. Betreutes Wohnen, Wohngemeinschaften etc.) in Betracht gezogen werden. Unbedingt muss auch darauf geachtet werden, das die Forsterner Senioren vorrangig aufgenommen werden, egal wie gut oder schlecht der finanzielle Status ist.
Forsterner Senioren sollen in ihrer Heimat bleiben können.
Der meiner Ansicht nach beste Standort wäre das freie Grundstück im Zentrum des Dorfes. Die älteren Dorfbewohner wären in der Nähe von Arzt, Zahnarzt, Bank, Einkaufsmöglichkeit und Bushaltestelle. Ein Bürgerhaus kann ein Ort der Begegnung werden und die rüstigen Senioren können am Dorfleben teilnehmen.

Unser Dorf wächst, dabei ist mir wichtig, daß die Infrastruktur, Gewerbe, Wohnungen, Kinderbetreuung, Schulen und auch Freizeitgestaltung bestmöglich geplant und ausgeführt werden.

Was ärgert Dich am meisten?
Die Kommunalwahlen sind in einem Dorf wie Forstern auch oder hauptsächlich Personenwahlen. Da sollte Parteizugehörigkeit nicht überbewertet werden und zum Wohle der Bürger und des Dorfes mehr an einem Strang gezogen werden.
Unser Dorfweiher wird nicht gepflegt. Da muss man sich eine Lösung überlegen, sowohl bei der Sicherung des Gewässers als auch bei der Gestaltung des Uferbereiches und der Erhaltung einer guten Wasserqualität. Der Dorfweiher könnte ein Ort der Erholung und Begegnung werden.

Was bringt Dich zum Lachen?
Gutes Kabarett, schlagfertige Menschen und der Humor meines Mannes.

Ein unverhofft freier Tag. Was unternimmst du?
Ich mache einen Ausflug mit meinem Mann oder ich gehe meinen Hobbys nach, z.B. Töpfern, Garten, Lesen, Sport.